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Die Silbe AUM AUM und U(h)rknall Uhr-Knall
Moderne Forschung oder uraltes Wissen?

Wer Yoga oder Meditation betreibt, der begegnet auch irgendwann einmal der Silbe Aum, gechantet oder gesprochen als Om. Wir wollen die Botschaft des AUM erforschen und werden dabei verblüffende Parallelen in moderner Kosmologie entdecken, wenn Sie dann das nächste Mal ein AUM chanten ...

Aber eins nach dem anderen, bitte der Reihe nach! Es gibt unterschiedliche Bedeutungen des AUM, die wohl geläufigsten sind:

Der Klang steht für den transzendenten Urklang, aus dessen Vibrationen nach hinduistischem Verständnis das gesamte Universum entstand.

https://de.wikipedia.org/wiki/Om - Nov 2016

Oder:

Spandana (Sanskrit:) die Baumart Diospyros malabarica; Zucken, Vibration, Pulsieren, Bewegung, Erregung, Erbeben. Spandana ist auch die erste Schwingung im Universum, aus der die ganze Welt hervorging. Das erste Spandana kann man auch als Urknall ansehen.

http://wiki.yoga-vidya.de/Spandana - Nov 2016

Oder mit Brückenschlag zur christlichen Lehre:

In der Bibel heißt es: "Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott." Dieses Wort ist Om, der Urklang, aus dem alle anderen Klänge hervorgehen.

Sukadev Bretz, Yogalehrer Handbuch

Das Gedankengut entstammt den Upanishaden, einem Teil der uralten indischen Veden. Es wäre also hilfreich, Sanskrit zu verstehen oder sich zumindest auf jemanden zu beziehen, der sich damit verlässlich auskennt. Desgleichen gilt, wenn wir uns nachher dem Thema Kosmos und Urknall und damit Quantenmechanik und Allgemeiner Relativitätstheorie zuwenden. Möge uns im ersten Fall Sukadev Bretz zur Seite stehen, Gründer und Leiter von Yoga-Vidya, nachfolgend Harald Lesch und sein Kollege Josef Gaßner, Professoren der Physik. Wir stellen uns hiermit als "Zwerge" auf die "Schultern von Riesen", und womöglich gelingt es uns dem Zitat zu folgen und - für unsere Zwecke - tatsächlich etwas weiter zu sehen als die Riesen selbst -:)

"Ein Zwerg, der auf den Schultern eines Riesen steht, kann weiter sehen als der Riese selbst" hat der Wissenschaftssoziologe Robert K. Merton sogar ein ganzes Buch geschrieben - mit vielen Fußnoten, Zitaten und Quellenangaben, Querverweisen, Anekdoten und Irrtümern zur Geschichte des Gleichnisses vor und nach Newton.

https://www.tub.tuhh.de/wissenschaftliches-arbeiten/2014/10/23/auf-den-schultern-von-riesen - Nov 2016

Nun also zu den Upanishaden:

Veda heißt Wissen - Wissen, das den Rishis, den Sehern, enthüllt, offenbart worden ist. Es heißt, das gesamte Wissen der Menschheit sei in den Veden enthalten. Brahma, der Schöpfer, soll vor der Erschaffung der Welt erst die Veden geschaffen haben. Natürlich hat er sie nicht zuerst aufgeschrieben - wo und wie hätte er sie auch aufschreiben sollen! - aber Veda als das Wissen um die Gesetze des Universums braucht man zuerst, um anschließend die Welt zu erschaffen. Und aus welchem Material hat er sie erschaffen? Er hat ... spirituelle Praktiken geübt, daraus Energie gewonnen und mit dieser Energie und seinen Gedanken die Welt geschaffen. Das ist einer der vielen Schöpfungsmythen, die man in Indien findet...

... Das ganze Unviversum besteht aus Sattwa, Rajas und Tamas. Die erste Vibration ist Spandana, die Urschwingung, durch die Sattwa, Rajas und Tamas durcheinander gebracht werden und es entsteht Parinama, ständige Veränderung ...

... Solange die ... Grundeigenschaften der Natur in vollkommenem Gleichgewicht sind, gibt es keine Schöpfung. Nun ist Purusha - das Bewusstsein - aus unerfindlichen Gründen nicht mehr in sich selbst zufrieden, sondern sendet die Strahlen seines Bewusstseins in die Prakriti - die Welt - hinein, um die Welt zu erleben. Und in diesem Moment fängt Prakriti an sich zu verändern, aktiv zu werden, und der Schöpfungsprozess kommt in Gang...

Sukadev Bretz, Klassische Upanishaden, EInleitung

Spandana ist das Pulsieren, das Schwingen, das Vibrieren ... Spandana ist ein Ausdruck, der auch gerade im Tantra von besonderer Bedeutung ist. Ursprünglich sind Shiva und Shakti eins. Shiva ist Bewusstsein, Shakti ist die kosmische Energie. Shiva und Shakti sind eins. Und dann, aus dieser Einheit von Shiva und Shakti manifestiert sich Shakti als ursprünglicher Spandana ...

... Und diese Urschwingung, Spandana, manifestiert sich dann weiter und schafft das gesamte Universum. Spandana ist in diesem Sinne auch das weitere Pulsieren und Schwingen. Letztlich ist die ganze Welt Shakti, die ganze Welt, in all ihren Formen, in all ihren Elementen, in allen Energien, alles ist letztlich Schwingung, alles ist Spandana. ...

http://wiki.yoga-vidya.de/Spandana - Nov 2016

Das Bewusstsein sendet Strahlen in die Welt? Müsste die Welt dazu nicht erst geschaffen werden? Shiva und Shakti? Oder Tamas?? Oder doch Prakriti??? Zum Kuckuck, wer und wie denn nun? Oder haben wir es mit einem Thema zu tun, das begrifflich nur schwer oder womöglich gezielt nicht klar erfasst werden sollte?

... da der Veda ursprünglich ein geheimes Buch war, zugänglich nur für wenige. ... bot die Verschlüsselung der vedischen Lehren in einer stark symbolischen Sprache zusätzlichen Schutz vor der Vulgarisierung und dem daraus entstammenden Missverständnis seiner wahren Lehren.

Im Gang der Jahrhunderte wäre allerdings das Wissen um die innere Bedeutung dieser Verse und Begriffe fast gänzlich verschwunden und der äußere Aspekt als ihre vollständige Bedeutung angesehen worden.

Sri Chinmoy Seite 10-12

Verschlüsselte Symbolik, deren innere Bedeutung fast verschwunden ist ... haben wir da überhaupt noch eine Chance? Wenn uns schon die Begriffe verschlossen bleiben, können wir zumindest erahnen welche Handlung, welches Geschehen damit symbolisiert werden soll? Das sähe dann wohl etwa so aus:

Vor der Schöpfung des Universums gab es - logischerweise - noch kein Universum, es scheint aber "irgend etwas Anderes" gegeben zu haben, etwas, das irgendwie in einem Gleichgewicht war. Über die Herkunft dieses Etwas erfahren wir nichts, es war wohl schon immer und ewig da, musste also nicht erst erschaffen werden, kann aber umgekehrt aus sich selbst heraus erschaffen: Es scheint zu einer Art "Gleichgewichts-Störung" gekommen zu sein, und aus diesem Ungleichgewicht heraus entstand dann das gesamte Universum. Diese ursprüngliche Störung, Veränderung, Vibration oder auch Schwingung aber steckt dem Universum auch heute noch "in den Knochen": Alles ist in Bewegung, alles schwingt.

Befremdlich, höchst befremdlich, wechseln wir einmal die "Fakultät":

Die Entstehung von Allem aus dem Nichts.

Wir beobachten geduldig die Quantenfluktuationen des Nichts, bis Etwas entsteht, das vor seiner Vernichtung einen Phasenübergang vollzieht, dabei wird Energie freigesetzt, Unglücklicherweise reicht diese Energie jedoch nicht aus, den Überbrückungskredit für die Materialisierung des Etwas zurückzuzahlen. Wir geraten in die Energie-Insolvenz, und unser Versuch vergeht wieder zu Nichts.

Immerhin, es war ein erster Vorgeschmack, wie es laufen könnte. Wir bräuchten lediglich ein Etwas, das beim Phasenübergang mehr Energie freisetzt als zu seiner Entstehung notwendig war...

Der Tag ohne Gestern entspringt, ein Universum ... entsteht und nach 10-35 sec beginnt darin ein Phasenübergang, die zugehörige Symmetriebrechung bedingt eine zeitliche Verzögerung um zirka 10-30 sec ... was das bedeutet, wissen wir bereits: Die Expansion des quantenmechanischen Vakuums verstärkt sich gravitativ immer weiter ... bläht tatsächlich das Universum innerhalb der unvorstellbar kurzen Zeit von 10-30 sec um den noch weniger vorstellbaren Faktor 1050 auf. Dieses ist der lautlose Knall des Urknalls...

Nach wie vor ist das Universum nicht gefeit gegen eine Energie-Insolvenz wie wir sie bereits erlebt haben, jeden Augenblick könnte alles Bemühen wieder zu Nichts vergehen. Dieses Mal jedoch erwirtschaftet der Phasenübergang genügend Energie um den Kredit zu tilgen, den Überschuss und legt das Universum an, in Sachwerte, in Elementarteilchen.

Harald Lesch, Josef Gaßner, CD 2.1

Zumindest klare, wissenschaftlich exakt definierbare Begriffe: Allerdings, im Rahmen ihrer Definition müssen Definitionen wiederum auf andere wissenschaftlich Begriffe zurückgriffen werden, die ihrerseits bei eigener Definition wiederum ... Wir wiederholen obigen Trick und verschieben einfach den Fokus von den Begriffen wieder auf das Geschehen:

Vor der Schöpfung des Universums gab es - logischerweise - noch kein Universum und somit auch nichts, das wir mit unseren physischen Sinnen oder modernen technischen Sensoren hätten wahrnehmen können. Sollte doch irgendetwas existiert haben - und das war und ist wohl der Fall - dann sollten wir es das Nichts nennen, weil es zumindest für unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten eben nicht erfahrbar ist. Die Herkunft dieses Nichts ist natürlich indiskutabel, wie sollten wir auch sein Auftauchen beobachten können, wenn wir doch gar nichts registrieren? Auch für den Begriff Zeit als Konzept einer Veränderung ist hier kein Platz, wir können daher ruhig sagen, das Nichts gab/gibt es schon immer und damit ewig und musste demnach nicht erst erschaffen werden. Aber, es kann umgekehrt aus sich selbst heraus erschaffen: Aus dem Nichts heraus entsteht ein Etwas, und dieses Etwas vergeht wieder in das Nichts hinein, im immerwährenden "Rhythmus" eines dynamischen Gleichgewichts. Das Nichts unterliegt somit einer fortwährenden Veränderung und verändert sich dabei insgesamt doch nicht, eben ein dynamisches Gleichgewicht.

Einmal jedoch scheint es beim Vergehen eines solchen aus dem Nichts entstandenen Etwas zu einer zeitlichen Verzögerung, einer Art "Rhythmus-Störung des dynamischen Gleichgewichtes" gekommen zu sein, und aus diesem Ungleichgewicht heraus entstand dann das gesamte Universum. Als "Kind seiner Eltern" aber hat das Universum auch die "Gene seiner Eltern": Alles ist in Bewegung, alles schwingt.

Alles, also auch Materie, schwingt?

Materie besteht überwiegend aus der Bewegungsenergie seiner Bestandteile, also knackig gesagt, Materie besteht nicht aus Materie.

Harald Lesch, Josef Gaßner CD 1.7

Wenn Materie aber nur eine Täuschung unserer Sinne ist und in Wirklichkeit reine Energie, wieso kann man sich dann schmerzhaft den Kopf anstoßen? Abstoßende Coulombkräfte und der Fermidruck der Fermionen, die Kraft eines Magneten etwa kann man ja auch verspüren ohne mit dem Magneten selbst in Berührung kommen zu müssen. Also Achtung: Symmetriebruch bewahrt nicht vor Schädelbruch!

Bitte beachten Sie, all diese Überlegungen sind keine Phantastereien, sonden wurden experimentell überprüft und nachgewiesen, für den Nachweis der Quantenfluktuation - dem Entstehen von Etwas aus und dem anschließenden Vergehen ins Nichts - gab es bereits 1955 den Nobelpreis.

Auffällig ist die große Übereinstimmung beider "Schöpfungsmythen". Moderne Forschung sieht in dem "Gleichgewicht des vedischen Nichts" zwar ein dynamisches Gleichgewicht, und Spandana wird folglich von der ersten Schwingung in einem statischen Gleichgewicht zur ersten Schwingungsstörung eines dynamischen Gleichgewichtes, aber sonst ... verblüffend! Denn noch bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts ging die Physik von einem stabilen, ewigen Universum aus, erst allmählich setzte sich dann das Konzept einer Evolution des Universums und damit die Big-Bang-Theorie durch. Woher und wie bezogen aber die alten indischen Rishis ihr Wissen, wie kamen sie zu solchen Ansichten bzw. EInsichten, ohne die Hilfe unserer modernen Technik, und im Widerspruch zu jeglicher Alltagserfahrung?

Eine Antwort auf diese Frage böte Erich von Däniken mit seinem Theorie der Prä-Astronautik: Die alten Rishis waren mit den Aliens gut befreundet und hatten so deren Wissen übernommen. Möglich, beantwortet aber nicht die Frage nach der Entstehung des Universums, verschiebt sie höchstens ein paar tausend Jahre nach hinten. Also, lieber Erich, dieses Mal nicht -:)

Eine andere denkbare Antwort: Schöpfungsmythen gehen aus von Erschaffen, von Wachstum, und die Beobachtung der Natur lehrt wie nach einer längere Zeit der Ruhe aus einem Samen durch eine geeignete "Störung" eine Pflanze und schließlich ein ganzer Wald entstehen kann...

Eine wohl einleuchtendere Antwort liefert die Evolution selbst:

Unser menschliches Gehirn hat sich perfekt an das Überleben in der makroskopischen Welt angepasst ... und war für unsere Spezies von großem evolutionärem Vorteil. Sämtliche Erfahrungswerte, auf die wir uns dabei stützen, wurden durch Sinnesorgane gewonnen, die ebenfalls evolutionär für das Leben aus unserem Planeten optimiert wurden... So finden wir uns heute gefangen in einer universellen Weltanschauung, in den Denkstrukturen eines Primatengehirns, das bei genauerer Analyse nur in einem kleinen Geltungsbereich die Realität sinnvoll abbildet.

Harald Lesch, Josef Gaßner CD 1.2

Für die Welt der größten Dinge (Kosmos, Allgemeine Relativitätstheorie) und der Welt der kleinsten Dinge (Quantenmechanik) sind wir von Geburt her nicht gerüstet, nicht umsonst gibt es unter Quantenmechanikern den schönen Appell "Shut up and calculate", wenn ein Kollege statt mit abstrakter Mathematik es mal wieder mit vertrauten Alltags-Anschauung versucht und dabei scheitert bzw. scheitern muss.

Den Mangel an geeigneten Sinnesorganen haben wir durch technische Sensoren ausgeglichen, den Mangel in der "Datenverarbeitung" konnten wir ebenfalls ausgleichen: Die Evolution hat unser Gehirn glücklicherweise so konstruiert, dass es seine Hardware - die Verknüpfung der Synapsen - nicht von Geburt an vorgibt, sondern erst im Laufe des weiteren Heranwachsens abhängig von den Anforderungen aus der Umgebung ausbildet und diese Möglichkeit der Anpassung auch während des gesamten weiteren Lebens aufrecht erhält. Haben wir bei der Geburt noch das Gehirn der Steinzeit, startet bereits das Kleinkind mit dessen Entwicklung zu einem "modernen" Gehirn.

Genau an dieser Stelle ist der angekündete evolutionäre Schritt von Nöten, damit sich unser Gehirn an ein Gespür herantasten kann,

Harald Lesch, Josef Gaßner CD 1.2

Denken verändert also nachweislich die Strukturen unseres Gehirns, wir können durch intensive Beschäftigung mit Aktivitäten jenseits von Nahrungssuche, Fortpflanzung und Überleben unsere "Datenverarbeitung" für völlig neue Aufgabenbereiche vorbereiten. Zum Beispiel für Mathematik, die "Allzweckwaffe der Naturwissenschaft", eine abstrakte und quantifizierende Symbolsprache, mit deren Hilfe es gelang

in Bereiche vorzudringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Harald Lesch, Josef Gaßner CD 1.2

Auch Meditation verändert nachweislich die Strukturen unseres Gehirns, und damit schließt sich der Kreis zu den alten indischen Yogis und Rishis: Warum sollte nicht auch Meditation ein "evolutionärer Schritt" sein, welcher dem Gehirn ermöglicht sich an "ein Gespür heranzutasten"? Natürlich wäre das Ergebnis mehr qualitativer und weniger quantitativer Natur, aber genau das ergab auch unser obiger Vergleich...

Verbleiben zwei Fragen:
  1. Wir modifizieren unser Gehirn ... Wir, wer ist wir? Wer genau macht das? Das Gehirn? Und wer oder was ist Bewusstsein?
  2. Wenn Wissenschaft und Religion den Ursprung des Universums suchen, wenn auch mit unterschiedlichen Methoden, müsste dann zum Ende hin nicht ein gewisser Konsens erkennbar sein? Ist das ewig seiende Nichts nur eine andere Bezeichnung für Schöpfer?
Bieten wie einem Inder, Sri Chinmoy, und einem englischen Astrophysiker, Sir Arthur Stanley Eddington, das Schlusswort an:

Die gegenwärtige Welt glaubt, der Verstand könne die höchste mögliche Erfahrung der Wirklichkeit vermitteln. Die vedischen Seher maßen dem Verstand gebührende Bedeutung zu, aber betrachteten ihn niemals als die Quelle der höchstmöglichen Erfahrung der Wirklichkeit. ...

Wenn wir im Denken leben und uns nicht außerhalb der Begrenzungen des Verstandes begeben wollen, bleiben wir in den Fesseln des Körpers gebunden. Wir verbleiben in Knechtschaft. Nur das Licht aus dem Inneren und die Führung von oben können uns von der dichten Unwissenheit, die uns eingehüllt hat, befreien. Wenn wir im Verstande leben, leben wir im Gefüge der Form. Wenn wir aber in der Seele leben, gehen wir in das Formlose ein und gelangen schließlich jenseits von Form und Fomlosigkeit. Wir werden dann zur weit wie das Universum gewordenen individuellen Seele und zur individualisierten Seele des Universums.

Sri Chinmoy, 20-21

Je weiter wir vordringen in die Geheimnisse der Physik, um so mehr verstärkt sich dieser Eindruck, das Universum hätte gewissermaßen auf uns gewartet. Arthur Eddington hat es einmal treffend auf den Punkt gebracht : "Wir haben an der Küste des Unbekannten einen seltsamen Fußabdruck gefunden, wir haben tiefsinnige Theorien aufgestellt, eine nach der anderen, um seinen Ursprung zu erklären. Schließlich ist es uns gelungen, das Wesen zu rekonstruieren, das den Abdruck hinterlassen hat, uns siehe da, es ist unser eigener."

Harald Lesch, Josef Gaßner CD 2.6

Musik vermag das Innerste im Menschen zu berühren, wenn Sie das nächste Mal AUM chanten, ein Beitrag zu Ihrer ganz persönlichen Evolution ...

Quellenangabe:

Sukadev Bretz, Yogalehrer Handbuch, Yoga-Vidya-Verlag, Auflage 7

Sukadev Bretz, Klassische Upanishaden, Yoga-Vidya-Verlag, 2003

Sri Chinmoy, Veden, Upanishaden, Bhagavadgita, Diederichs Gelbe Reihe, München 1994

Harald Lesch, Josef Gaßner , All-Wissen, 12 CDs, Bild-der-Wissenschaft-Verlag



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